Internationaler-Kinder-Tag

Der heutige Tag ist den Kindern gewidmet.

Kinder sehen die Welt mit ganz anderen Augen – mit offenem Herzen, könnte man sagen. Es ist ein Geschenk einem Kind beim innerlichen und äußerlichen Wachsen zusehen zu dürfen, sie auf Ihrem Weg begleiten zu dürfen. Je kleiner sie sind, desto mehr erlernen sie. Es ist doch eigentlich unglaublich, was ein Kind so innerhalb der ersten Jahre alles kennenlernt, erforscht und mit Sinnen wahrnimmt.

Jeden Tag gibt es Mengen an neuen Eindrücken und Erfahrungen, die ein Kind dazulernt. Die Entstehung eines Kindes ist schon ein Wunder per se. Wie sich aus zwei Zellen, die aufeinander treffen, ein vollständiges, lebendiges Wesen entwickelt – die Organe finden alle ihren Platz, Merkmale bilden sich aus…. Eben ein Wunder, wie ich finde.

Kinder sind ehrlich, direkt, offen, ohne Hintergedanken und ohne Interpretationen, oder Gedankenwirrwarr und Wertvorstellungen, die ihnen im Wege stehen könnten. Kinder sind einfach PUR. Man weiß bei Kindern in der Regel immer „woran man ist“. Sie nehmen im ersten Schritt zuerst einmal alles so auf und an, wie es eben ist, als das, was es ist – nicht mehr und nicht weniger. Und es ist so faszinierend, wie man bei einem Kind direkt beobachten und wahrnehmen kann, wenn es gerade wieder etwas „Neues“  gelernt hat. Da macht es regelrecht „klick“.  Und nach und nach formt sich ein Charakter, ein Erwachsener heraus – meist schneller, als es einem lieb ist.

Wir Erwachsenen können uns in vielen Dingen ein Beispiel nehmen an der kindlichen Wahrnehmung. Wann nehmen wir heute noch bewusst wahr, dass wir gerade etwas „Neues“ gelernt oder erfahren, wahrgenommen haben? Die Zeit wird immer hektischer, scheint schneller abzulaufen als „früher“.

Mein Tipp also für Sie an diesem heutigen Welt-Kinder-Tag:

Verweilen Sie, seien Sie ´mal wieder selbst Kind. Nehmen Sie Ihre Sinneswahrnehmungen heute ´mal ein wenig genauer wahr, fühlen Sie hin, lassen Sie sich Zeit beim Schmecken einer besonders leckeren Sache, schnuppern Sie intensiver einen gewissen Geruch oder was auch immer Ihnen einfällt.

Und vielleicht können Sie ja heute all dies mit Ihrem Kind oder Ihren Kindern zusammen erleben. Wertschätzen Sie Ihr/e Kinder, sowie auch das Kind in Ihnen, das in manchen Fällen sicherlich lange nicht einfach ´mal SEIN durfte.  

Wie Novalis so schön schrieb „Ein Kind ist eine sichtbar gewordene Liebe.“

Im schönsten Falle ist es genau so. Es finden zwei Menschen in Liebe zueinander und entscheiden an einem gewissen Punkt ein Kind oder mehrere mit viel Liebe zur Welt zu bringen.

Nicht immer läuft es so, wie wir es uns wünschen und so kommt es hier und da vor, dass bei manch einem Paar Probleme auftauchen in dem Ablauf des Schwanger-Werdens und der Schwangerschaft selbst.

Meiner Überzeugung nach kommen Kinder zu einem, wenn es so sein soll. Und ist dies nicht der Fall, dann stimmen die Umstände vielleicht noch nicht oder es steht einfach irgendetwas noch „im Wege“, das zuvor geklärt oder behoben werden sollte.

So kann es z.B. sein, dass im Körper der Frau noch zu viele „Schlackenstoffe“ oder „Giftstoffe“ abgelagert sind. Der Körper ist in dem Falle „schlau“ eine Schwangerschaft nicht zuzulassen, denn diese Schlacken- oder Giftstoffe würden in erheblichem Maße auf das Kind übertragen werden. Ein so kleiner, werdender Organismus ist natürlich damit überfordert, noch dazu wünschen wir doch unseren Kindern einen besseren Start ins Leben.

Ebenso haben diese Schlacken- oder Giftstoffe, Stoffe, die sich v.a. auch gerade in der Darmschleimhaut ablagern, in weiterer Folge Auswirkungen auf das Hormonsystem. Somit kann auch hier eine Ursache gefunden werden, die eine Schwangerschaft erschweren oder gar unmöglich machen kann.

Eine Entgiftung und Reinigung und Stärkung der Darmschleimhaut, die damit Hand in Hand laufen sollte, ist demnach VOR einer Schwangerschaft in jedem Falle zu empfehlen. Schon allein deshalb, weil diese Schlacken- oder Giftstoffe, die auf das Kind übertragen werden können, bei dem Kleinen frühe Probleme, wie etwa Neurodermitis, generelle Hautsymptomatiken oder auch ein geschwächtes Immunsystem und damit eine Anfälligkeit für Infekte hervorrufen können.

Sie können also Ihrem Kind auch quasi schon bevor es überhaupt gezeugt wurde/ wird etwas Gutes tun, indem Sie sich selbst etwas Gutes tun.

Julia Embacher
www.kinderheilkunde-hamburg.com
www.emibo.de

2016-11-15T23:03:54+00:00 Von |

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