Chinesisches Neujahr!
Chinesisches Neujahr 2012 – Im Zeichen des Drachen.
Man wünscht sich: 恭贺新禧 gōnghèxīnxǐ = Glückwunsch und neue Freude
Wir sind ein bißchen spät dran mit unseren Neujahrsgruß denken Sie jetzt? Mitnichten- oder wie mans’s nimmt. Denn heute, am 23.01.2012 feiert man in China Neujahr.
Der Neujahrsbeginn ist jedes Jahr anders, da er sich nach dem alten Bauernkalender und dem Neumond zwischen dem 21. Januar und 21.Februar richtet. Traditionell wird das Fest 15 Tage lang gefeiert und die Reisen der Menschen zu ihrer Familie sind jährlich die größte Völkerwanderung der Welt.
Es beginnt das Jahr des (Wasser-)Drachens.
2012 steht damit im Zeichen von einer Art Aufbruchstimmung. Der Drache gilt in Asien als großer Glücksbringer, also seien wir optimistisch, das trotz aufregender Zeiten, ehrgeizige Projekte gelingen und die Tatkraft die wir verspüren auch gute Ergebisse erzielt.
Der Durchbruch, von dem wir träumen, ist jetzt möglich. Aber: so wie der Drache Größe, Stärke, Glück und Erfolg symbolisiert, sollte man auch Acht geben. Hochmut kommt vor dem Fall. Also trotz allem achtsam sein und bei größeren Investitionen und Maßstäben immer mögliche Fehler bedenken.
In diesem Sinne – Ihnen allen ein tolles 2012!
Dörte Schönfeld
www.akupunkturinhamburg.de
Gute Vorsätze: Im nächsten Jahr mach´ ich das anders!
Erste wichtige Schritte bei der Umsetzung.
Hatten Sie sich zum Jahreswechsel vorgenommen, häufiger nein zu sagen, gesünder zu leben, wieder mehr Sport zu treiben oder sich viel öfter zurückzulehnen und zu entspannen? Wenn es doch nur so einfach wäre! Meist sind diese oder andere Vorsätze schnell wieder „dahin“ oder vergessen. Und was sich zunächst zwar leichter anfühlt, kann im Verlauf des neuen Jahres in Frust umschlagen, ganz nach dem Motto: „Wieder nicht geschafft“. Das eigene Wohlbefinden und die Gesundheit sinken dabei immer weiter.
Die Medien überfluten uns täglich mit Informationen und Angeboten zur Stressbewältigung und Vorbeugung von Burn-out, doch nur wenigen Tipps kann man etwas abgewinnen, da sie für den einzelnen häufig nicht alltagstauglich sind. Letztlich muss jeder sein eigenes Anti-Stress-Bewältigungsprogramm finden. Ganz leicht ist das allerdings nicht.
Anbei finden Sie erste Tipps, wie es Ihnen gelingen kann, ein für Sie passendes Anti-Stress-Programm schrittweise selbst zu entwerfen.
In einem ersten Schritt ist es wichtig, dass Sie für sich klären, was Sie eigentlich belastet und was genau Sie als Stress empfinden. Sich hierüber klar zu werden, braucht Zeit und auch Raum. Nehmen Sie sich bewusst einen Abend Zeit und Ruhe, um u.a. über diese Fragen nachzudenken und sich eventuell einige Gedanken dazu zu notieren.
- Lebe ich derzeit so, wie ich es möchte?
- Was würde ich mir anders wünschen?
- Lässt sich dies finanziell regeln und wenn nein, gäbe es Alternativen?
- Gewichte ich meine privaten Termine mindestens so stark wie die beruflichen? Warum nicht?
- Was macht mir Spaß und wofür hätte ich gern mehr Zeit?
- Wenn ich aktuelle Stressbelastungen in meinem Alltag denke, wie wichtig werden diese Themen für mich sein, in: einer Woche; einem Monat; einem Jahr?
- Welche Menschen sind mir wichtig und lasse ich es sie auch spüren?
- Wo lassen sich Belastungen reduzieren?
- Wer könnte mich dabei unterstützen?
- Wann könnte ich mir Auszeiten schaffen?
- Wie würde ein neutraler Beobachter meine Situation bewerten und was würde er mir raten?
Natürlich können Sie eine solche „Stressanalyse“ auch zusammen mit Ihrer Partnerin/Ihrem Partner oder einer anderen vertrauten Person zusammen machen. Gemeinsam könnten Sie auch darüber nachdenken, wo Sie möglicherweise zu hohe Ansprüche an sich selbst stellen, welche das Stresserleben noch intensivieren und Sie zusätzlich unter Druck setzen. Persönliche Stressverstärker können zum Beispiel innere Einstellungen sein wie:
„Ich möchte alles richtig und perfekt machen.“
„Am besten mache ich es selbst.“
„Ich möchte jedem gefallen, mit jedem gut auskommen.“
Sich mit den genannten Fragen genauer zu beschäftigen ist wichtig, um eigene „Verstrickungen“ rechtzeitig zu erkennen und sein Verhalten dauerhaft ändern zu können. Nur so gelingt es Ihnen, bisherige Zeitplanungen kritisch genug zu hinterfragen und in bestimmten, wiederkehrenden, Situationen auch wirklich „nein“ zu sagen und dies auch durchzuhalten. Darüber hinaus ist es dann einfacher, bewusst Zeiten für die Menschen zu schaffen, die uns am Herzen liegen sowie sich auch eigene Auszeiten zu gönnen.
Bewusste Auszeiten und Zeiten der Entspannung erleichtern es Ihnen, quälende Grübeleien und kreisende Gedanken zu stoppen, Ihren Blickwinkel zu verändern sowie neue Energie für alltägliche Belastungen zu tanken. Gönnen Sie sich etwas! Seien Sie gut zu sich und nutzen Sie zum Beispiel die Möglichkeit einer Rücken- oder Fußreflexzonenmassage, eine cranio-sacrale Behandlung oder auch die Beratung eines professionellen Personaltrainers, der Ihnen dabei hilft, dem Stress durch körperliche Fitness entgegenzuwirken. Sollten Sie merken, dass es Ihnen sehr schwer fällt, Änderungen im eigenen Stressdenken und –verhalten zu erreichen, nutzen Sie auch die Möglichkeit eines individuellen Stresscoachings oder eines Stresstrainings speziell für Paare. Mit seinem breitangelegten Angebotsspektrum unterstützt Sie das Team des Naturheilzentrums in allen genannten Punkten gern.
Am besten Sie fangen heute an, Ihre guten Vorsätze umzusetzen. Wir wünschen Ihnen dabei viel Erfolg!
Anke Birnbaum
www.paarconsulting.de
Leckeres im Winter
Gesunde einheimische Ernährung- auch wenn der Garten (scheinbar) leer ist?!
Nicht nur im Sommer, wenn der Garten und unsere regionalen Felder täglich frisches Gemüse liefern, sondern auch im Winter können – nein sollten – wir uns gesund ernähren:
mit Gemüse der Saison und mit einer Extraportion an Vitaminen- damit unsere Abwehrkräfte gegen den Ansturm der Erkältungsviren gewappnet sind. Knollen und Kohl(kraut), Äpfel, Früchte, Gewürze und Tees gehören zur gesunden Winterküche.
Regionale (Bio)Produkte versorgen uns mit notwendigen Vitalstoffen.
Zugegeben, am 2.Weihnachtstag bei einem Waldspaziergang Pfifferlinge zu finden, ist doch eher ungewöhnlich. Mein anfängliches Erstaunen am 26.12.2011 wandelte sich in eine Sammelbegeisterung, die eine kleine Pfanne zusammen brachte. Dieses lag wohl an den tagelang anhaltenden milden Temperaturen um 10 Grad Celsius. Nun haben wir das (zum Glück!) nicht immer aber oft kann man im Winter auch noch ein paar Wildkräuter wie Vogelmiere, Kresse u.ä. finden, womit man den Salat oder die Kartoffeln garnieren kann.
Feldsalat hat Hochsaison im Winter und wächst noch bis richtig starker Frost einsetzt. Leicht mit Stroh abgedeckt übersteht er tiefe Temperaturen sehr gut.
Kohl ist nicht nur ein gängiges Wintergemüse in unseren Breiten, es ist auch in zahlreichen Variationen zu haben und zuzubereiten. So wäre der traditionelle Weißkohleintopf eine Variante neben dem Grünkohl: versuchen Sie’s mal indisch angehaucht mit Curry, Rosinen und Mandeln!
Wirsing mit Zwiebeln angeschmort zu Maccaroni ist eine Pastavariation, die auch nicht jeden Tag auf den Tisch kommt. Spitzkohl kann man wunderbar mit einem leichten Dressing wie Salat anmachen.
Rosenkohl ist nicht Jedermanns Sache. Gekocht wohl gemerkt. Denn so manch einen mit Abneigung wurde in unserem Bekanntenkreis schon von der Rohvariante- kleingeschnippelt, Dressing und Äpfel- überzeugt- ein knackig-herzhaftes Vergnügen.
Blumenkohl ist lecker mit einer Butter-Semmelbrösel-Kruste, Kohlrabi roh oder gemischt mit Möhren in einer leichten Soße serviert und eine meiner Lieblings-Brokkolivariationen ist die mit Frischkäsesoße, getrockneten Tomaten und Madelsplittern.
Zu guter letzt sei das Sauerkraut natürlich noch erwähnt. Ob als normale Beilage, als frischer Salat mit Weintrauben und Nüssen oder als herzhafte Füllung eines Bratapfels- der Kreativität sind in der Küche keine Grenzen gesetzt. Probieren Sie mal was Neues!
Schwarzwurzeln werden in der Zeit von Oktober bis April geerntet. Der klebrige Milchsaft, welcher beim Putzen austritt, macht das Gemüse nicht sehr beliebt in der Zubereitung. Diese lohnt sich aber allemal, da der „Winterspargel“ einfach köstlich schmeckt und mit seinem Mix aus Mineralien und Vitaminen einfach eine natürliche Versorgung in der kargen Saison darstellt.
Topinambur, eine Süßkartoffelart wird auch in den Wintermonaten geerntet. Diese „kleine Sonnenblume“ gibt im Sommer eine schöne Blumenzierde ab und im Winter ein tolles Gemüse. Ob roh mit Äpfeln geraspelt und mit Mandeln verfeinert als Salat oder gedünstet wie gebraten mit anderen Gemüsen zusammen. Eine tolle Abwechslung auf dem Speiseplan. Zudem ist die reich an Mineralien und besonders hervorzuheben ist der hohe Inulingehalt (wie die Schwarzwurzel auch). Dieser langkettige Zuckerstoff wird nicht aufgespalten und somit ist Topinambur eine hervorragende Pflanze für Diabetiker oder Abnehmwillige. Bei manch einem führt Inulin allerdings verstärkt zu Blähungen.
Rüben sollten in jedem Falle auch noch erwähnt werden. Auch hier wartet eine Vielfalt auf Sie und Ihre Kochtöpfe.
Wenn die jeweiligen Gerichte dann noch mit Knoblauch, Zwiebeln oder (scharfen) Gewürzen wie Ingwer, Curcuma, Muskat u.a. angereichert werden sind sie dann noch besonders gesund, da diese Zutaten die Fähigkeit haben schädliche Bakterien, Viren und Pilze abzutöten.
Bei all den leckeren Gemüse nur die ausreichende Vitaminzufuhr durch Obst noch sicher stellen, und schon kann Ihnen auch an Schmuddelwettertagen die Kälte mal den Buckel runter rutschen.
Verbenen Tee stärkt allgemein, Cistus Tee kommt durch die zellwandverstärkende Wirkung besonders dem Immunsystem zu Gute. Genauso eine frisch aufgebrühte Ingwerscheibe. Dieser Tee wärmt auch noch schön von innen.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen ein paar Anreize bieten, sich mal wieder etwas genauer an der Gemüsetheke umzuschauen oder sogar mal wieder einen Wochenmarkt aufzusuchen.
Guten Appetit und bleiben Sie gesund!
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen trotz Nässe und Kälte noch ein paar erholsame, gemütliche Stunden in der warmen Stube…
Dörte Schönfeld
www.akupunkturinhamburg.de
Cranio-Sacral-Therapie auf Bali
Wer sich in dieser kalten Jahreszeit “aus dem Staube” macht und die wärmende Sonne im fernen Osten sucht, der braucht auf alternative Heilmethoden nicht unbedingt zu verzichten: die sanfte und tiefenwirksame Behandlungsmethode aus der Osteopathie – die Cranio-Sacral-Therapie – wird auch auf Bali praktiziert.
Inmitten der balinesischen Insel, in der Nähe des Künstlerortes Ubud, hat die deutsche Cranio-Sacral-Therapeutin Dagmar Grösel einen Ort geschaffen, in dem Raum ist für Ruhe, Erholung und Heilung – neben Meditation und Yoga bietet Dagmar Grösel hier auch “Cranio-Sacral-Intensiv-Therapie” an. Wer gar nicht erst in den Touristentrubel hinein möchte, der kann sich hier auch gleich in einem geräumigen Gästezimmer mit Frühstück einquartieren und die Athmosphäre der beruhigenden Reisfelder in sich aufnehmen…
Mehr Informationen unter www.cranio-holistisch.de
Die “Nachsorge” übernehmen wir im Naturheilzentrum Rotherbaum gern für Sie – damit die Urlaubsentspannung noch lange anhält! Neben der Cranio-Sacral-Therapie / Osteopathie stehen wir Ihnen auch mit verschiedenen anderen Heilmethoden, wie z.B. der Homöopathie, Akupunktur, Ernährungsberatung oder auch dem Coaching zur Verfügung.
Isabelle Manig
www.cranio-heilung.de
Weihnachtsstress – alle Jahre wieder…
Wer wünscht sie sich nicht: eine harmonische und entspannte Advents- und Weihnachtszeit. Doch stattdessen bedeutet gerade diese Zeit für viele Menschen Hektik, Stress und Frust. Unter anderem Jahresabschlüsse, Weihnachtsfeiern, in überfüllten Geschäftsstraßen oder auf unübersichtlichen Internetseiten Geschenke kaufen, lassen kaum Zeit zum Luft holen. Kein Wunder, dass gerade an diesen Tagen die Nerven blank liegen und man schon beim geringsten Anlass überreagiert, Probleme, die schon länger vor sich hingeschoben werden, hervorbrechen. Dabei sollte doch gerade zu Weihnachten alles schön und harmonisch ablaufen…
Was hilft, um Stress in der Weihnachtzeit zu vermeiden?
- Hilfreich ist in jedem Fall ein realistischer Zeitplan. Einkäufe und Erledigungen für die Advents- und Weihnachtstage können oft schon im Vorfeld erledigt und aufgeteilt werden.
- Sie müssen nicht auf jede Weihnachtsfeier gehen und zwischen zwei Terminen noch Stollen oder Plätzchen backen. Nehmen Sie sich nicht zu viel vor und sagen Sie auch ruhig mal „Nein“ zu Kollegen und Freunden.
- Vorstellungen und Wünsche für die Weihnachtszeit können unterschiedlich sein oder sich im Verlauf der Zeit ändern. Wie so häufig, gilt auch hier: Reden ist Gold. Wichtig ist, mit dem Partner und der Familie Möglichkeiten zu finden, die für alle fair sind.
- Sprechen Sie mit Ihrem Partner und Ihrer Familie auch über Geschenke, denn sie sind meist ein heikles Thema. Beschließen Sie gemeinsam zum Beispiel die Anzahl der Geschenke zu reduzieren oder auf hohe Kostenausgaben zu verzichten.
- Rituale gehören zu einem besinnlichen Weihnachtsfest. Doch haben Sie auch den Mut, kleine, evtl. langweilig gewordene Abläufe zu ändern oder die Festtage sogar auf ganz andere, neue Art zu gestalten. Das bringt Schwung in die Partnerschaft und auch Ihren Kindern kann es großen Spaß machen, neues auszuprobieren.
- Schaffen Sie für Ihre Lieben und sich immer wieder kleine Ruheinseln, die Ihnen neue Kraft geben. Vielleicht möchten Sie zusammen ein neues Rezept ausprobieren? Gemeinsam singen oder einander Geschichten vorlesen? Eingemummelt einen Spaziergang an der Alster oder Elbe machen? Ihrer Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.
- Denken Sie dabei aber bitte auch daran, dass jeder Freiräume braucht. Überfrachten Sie Vorweihnachts- und Festtage nicht mit gemeinsamen Terminen.
- Nutzen Sie auch mal die Zeit für sich. Lernen Sie wieder, sich zu entspannen und zu genießen. Schauen Sie eine DVD, die sie schon lange sehen wollten, verwöhnen Sie sich mit einem duftenden Schaumbad, kochen Sie sich einen leckeren Tee oder Glühwein oder lesen Sie ein gutes Buch. Gönnen Sie sich eine wohlverdiente Auszeit! Wie wäre es zum Beispiel mit einem der von uns angebotenen Entspannungsverfahren (z.B. Shiatsu oder Cranio-Sacral-Behandlung)? Atmen Sie mal so richtig durch und laden Sie Ihre Akkus wieder auf. Auch die Festtage werden dann viel entspannter verlaufen.
Wenn es Ihnen nicht nur in der Vorweihnachtszeit schwer fällt, zur Ruhe zu finden, wenn Sie merken, dass Sie ausgepowert sind, Stress und Frust überhandnehmen – und Sie lernen möchten, mit Ihren alltäglichen Belastungen gelassener und damit gesünder umzugehen, unterstützen wir Sie gern. Nutzen Sie die in unserer Praxis angebotenen Stressbewältigungskurse für Einzelpersonen, Paare und Gruppen. Kurstermine für finden Sie unter dem Link „Seminare und Vorträge“.
Warten Sie nicht bis Sie völlig erschöpft und ausgebrannt sind, bis die Situation zu Hause eskaliert. Setzen Sie dem Stress rechtzeitig entgegen.
In diesem Sinne wünscht Ihnen das Team vom Naturheilzentrum eine entspannte und schöne Advents- und Weihnachtszeit.
Anke Birnbaum
www.paarconsulting.de
Wie man die Liebe pflegt…
Glücklicherweise haben Paarforscher nicht nur die Faktoren untersucht, die eine Beziehung erschweren, sondern auch solche, die der Erhaltung der Liebe und einer dauerhaft zufriedenen Partnerschaft dienen.
Zu den wichtigsten Faktoren gehören dabei: eine faire und offene Partnerschaftskommunikation, die gegenseitige Unterstützung, ein sicherer und positiver Umgang mit alltäglichen Belastungen, aber auch realistische Erwartungen und das fortwährende Engagement der Partner für ihre Beziehung.
Insbesondere die gemeinsam verbrachte Zeit stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Verbundenheit eines Paares. Diese wertvolle Zeit füreinander müssen Sie nicht mit spektakulären Inhalten oder Aktionen füllen. Einfach ungestört füreinander da sein, Zeit zum Austausch, für Nähe und Zärtlichkeit finden – das ist die Basis dafür, dass Sie einander auch im Alltag wohlwollender und verständnisvoller begegnen und Probleme besser lösen können. Entstehen erst dauerhafte Gefühle von Gleichgültigkeit und mangelndem Interesse, entfremden sich die Partner immer mehr voneinander. Frust, Aggression und schließlich psychosomatische Beschwerden sind dann häufig die Folge.
Tauschen Sie sich nicht nur über die Anliegen Ihrer Kinder, die Organisation des Alltags oder Probleme mit Ihrem Partner aus. Sprechen Sie doch auch einmal über die schönen Dinge, die Wünsche und (neuen) Ziele des anderen. Nehmen Sie sich die Zeit, Ihren Partner wirklich zu verstehen und neu zu entdecken – auch wenn Sie der festen Überzeugung sind, dass sie sich doch beide schon bestens kennen. Nur so hat Ihre Beziehung auch langfristig eine Chance.
Anke Birnbaum
www.paarconsulting.de
Raum für mich
Coaching für Entschlossene und solche, die es werden wollen
Kennen Sie das Gefühl, sich nicht entscheiden zu können?
Mir passiert das grundsätzlich an Buffets.
Das Angebot reicht von Dips bis zur Pasta, von der Asia Pfanne bis zum Schmorbraten mit Gemüse.
Und ich? Ich verliere den Appetit, und das alles nur, weil ich mich nicht entscheiden kann.
Warum entscheide ich mich nicht einfach für die Pasta?
Weil das Angebot mich schlicht überfordert und nichts mir so viel Angst macht, wie eine falsche Entscheidung.
Ich fühle mich wie gelähmt.
Obwohl es doch so einfach wäre.
Aber da sind sie wieder meine Zweifler:
„Pasta hattest Du doch erst, iss doch mal etwas anderes!“
„Gesund täte Dir auch mal gut“ etc.etc.
Der innere Kampf dauert noch eine Weile, bis ich mich entschließe mich kurz von dem Buffet zu lösen, um einfach erst einmal ein Wasser zu trinken.
In Ruhe, um mit Abstand zu überlegen, was ich will.
Ich ziehe mich zurück. Ich atme durch.
Und plötzlich will ich den Schmorbraten.
Ganz klar ohne Kompromisse.
Was ist passiert?
Ich habe mir meinen Raum genommen, den ich brauchte um eine Entscheidung zu treffen.
Den innerlichen Abstand zu einer Situation. Um meine Perspektive zu verändern.
Um zu spüren, das Angst kein guter Ratgeber ist. Und um meinen Appetit wieder anzuregen.
Tun Sie es auch!
Und lassen Sie sich bei wichtigen Entscheidungen durch ein Coaching unterstützen.
Für mehr Raum für mich.
Übrigens: Der Schmorbraten war köstlich
Elke tho Seeth
www.coaching-hh.com
Tipps und Tricks gegen die Wintermüdigkeit
Im Winter wird es erst sehr viel später hell und natürlich auch viel früher dunkel. Es wird vermutet, dass das Melatonin, welches bei Dunkelheit vermehrt in das Blut abgegeben wird und zudem auch schlaffördernd wirkt, Schuld an der Wintermüdigkeit ist. Dabei bleibt der Melatoninspiegel auch tagsüber erhöht, da das Tageslicht nur wenige Stunden vorhält. Die Folgen sind dann die typischen Symptome, wie zum Beispiel Müdigkeit, Schlafstörungen und Winterdepressionen.
Ebenso spielt der Botenstoff Serotonin eine wichtige Rolle. So wird dieser auch als „Glückshormon“ bezeichnet, denn er sorgt dafür, dass die Stimmung sich hebt. Gerade sportliche Aktivitäten erhöhen den Serotoninspiegel.
Als Gegenmaßnahme für die Wintermüdigkeit werden vor allem Spaziergänge sowie körperliche Betätigungen an der frischen Luft empfohlen. So sollten Sie regelmäßiger Sport treiben, damit Sie sich aktiver und fitter fühlen. Sollten Sie ein regelrechtes Motivationsproblem haben, stehe ich Ihnen als Personaltrainer gern zur Verfügung. Gemeinsam können wir Ihre Fitnessaktivitäten so variieren, damit auch bestimmt keine Langeweile aufkommt. Stellen Sie sich darauf ein, dass das gesundheitliche Optimum bei zwei bis vier Trainingseinheiten pro Woche mit ca. 30 bis 60 Minuten liegt. Gemeinsam finden wir Aktivitäten, die Ihnen Spaß machen.
Im Kampf gegen die Wintermüdigkeit sollten Sie dunkle Räume möglichst meiden. Lassen Sie vor allem viel Tageslicht in die Wohnung. Als abschließenden Tipp möchte ich Ihnen noch die gesunde und ausgewogene Ernährung ans Herz legen. Gerade in den Wintermonaten sollten Sie viel frisches Obst und Gemüse essen, denn ganz besonders Ihr Immunsystem braucht zahlreiche Vitamine, um Infektionen abzuwehren. Auch bei der Optimierung Ihrer Ernährung können wir Ihnen hier im Naturheilzentrum Rotherbaum helfen.
Rohit Mathur
www.osteovital.net
time out – Fortsetzung
Entschleunigung- fast schon ein neuer Trend, der nicht von ungefähr kommt. Slow Food, Wellness-Studios, Coaching- um zu sich selbst zu finden, Yoga-Kurse und Gesundheits-Urlaube haben Hochkonjunktur. Eigentlich auch alles tolle Sachen, wäre die Basis für deren Entstehung nicht auch ein Mehr an Krankheiten wie Burn Out, Depression, Erschöpfungssyndrom, Allergien u.a. psychosomatischen Störungen.
Das Beste wäre es also, o.g. präventiv zu nutzen! Machen Sie sich bewusst, wie Sie sich ernähren, wie oft Sie Ihrem Körper Ruhepausen gönnen, ob er täglich genug Bewegung an der frischen Luft bekommt, ob Sie genug trinken ect.. Hören Sie rechtzeitig auf Warnsignale Ihres Körpers wie Schmerzen, Schlafstörungen oder Schwindel.
Wenn Sie Hilfe brauchen, suchen Sie zeitnah einen Therapeuten auf! Entspannungsverfahren wie Shiatsu, Fußreflexzonenbehandlung oder Massagen helfen Ihnen abzuschalten. Osteopathie oder Cranio-Sacral-Therapie können entstehenden Ungleichgewichten entgegenwirken. Die Pflanzenheilkunde hält wunderbare Mittel parat, um Schlafstörungen zu regulieren. Akupunktur kann Ihnen zu neuen Kräften und zu neuer Energie verhelfen. Eine Darmsanierung peppelt Ihr Immunsystem auf und eine Orthomolekulare Therapie bringt u.a. Ihren Vitamin-und Mineralstoffhaushalt wieder ins Gleichgewicht. Tun Sie sich etwas Gutes bevor „das Kind in den Brunnen gefallen ist“.
Dörte Schönfeld
www.akupunkturinhamburg.de
Mitmach-Tag im Naturheilzentrum
Am 04.Dezember 2011 veranstalten wir im Naturheilzentrum von 13 – 17 Uhr einen “Praxis-Tag”. Sie haben hier die Möglichkeit für einen kleinen Beitrag von 15 Euro, verschiedenste unserer Angebote direkt auszuprobieren oder aber einfach alle Fragen zu stellen, die Sie schon immer ´mal stellen wollten zu den Themen: Naturheilkunde, Schröpfen, Akupunktur, Osteopathie, Coaching, Ernährung, Kinderheilkunde u.v.m..
Wir bitten um Anmeldung, damit die Organisation des gesamten Tages reibungslos von uns geplant werden kann.
Hier können Sie sich den Flyer zu dieser Veranstaltung downloaden/ ansehen :


