Was glaubst Du, wer Du bist?
Die Frage zur Identität löst im Coaching oft erst einmal Verwirrung aus.
Um die Fragestellung weiter einzugrenzen müsste man fragen, wie siehst Du Dich selbst, was sind Deine Stärken, was ist ganz typisch für Dich? Und da kommen viele bereits ins Stocken. Wir sind es nämlich nicht gewohnt, über uns zu sprechen, vor allem über das, was in uns steckt. Den meisten von uns wurde sogar noch mit auf den Weg gegeben, nicht zu prahlen mit dem, was man gut kann.
Es ist schon erstaunlich, wie viele Menschen Ihre Schwächen genau benennen können. Wenn es aber um ihre Stärken geht, werden Sie nahezu stumm.
Im Coaching gibt es unterschiedliche Methoden, um die eigenen Stärken zu identifizieren, zu benennen und anzuerkennen. Wie oft habe ich schon erlebt, dass erst einmal geschluckt wurde und sich in einem anfangs zähen Prozess auf dem vormals leeren Blatt plötzlich all die guten Eigenschaften tummeln.
Und warum ist es so wichtig, sich selbst gut zu kennen? Ich denke, um ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben zu führen.
Denn wer sich selbst gut kennt und um seine Stärken weiß, kann in Konflikten oder schwierigen Situationen immer darauf zurückgreifen. Derjenige weiß auch, was zu ihm passt und wie er sein Leben gestalten sollte, um Zufriedenheit zu erlangen.
Vor allem in der beruflichen Orientierung ist es enorm wichtig zu wissen, welche Kompetenzen Sie mitbringen aber auch wofür eigentlich Ihr Herz schlägt. Und das finden wir in einem Coaching heraus, durch Fragestellungen und Methoden zur Identitätsfindung.
In einem Coaching verstärken Sie Ihre positiven Seiten und lernen aus vermeintlichen Schwächen, denn in jeder Eigenschaft steckt ein guter Kern, den man sich zunutze machen kann.
Wenn Sie also mehr über sich herausfinden möchten, eine berufliche Neuorientierung oder eine Klärung zu einem bestimmten Anliegen wünschen, rufen Sie gerne unter 040-51326542 an, um einen Termin zu vereinbaren.
Elke tho Seeth
www.coaching-hh.com
Schnelle Hilfe durch Akupressur
Gewusst wo, kann gezielter Druck auf bestimmte Punkte am Körper Kopfschmerzen, Verdauungs- oder Menstruationsbeschwerden lindern. Diese Punkte, die bei der Akupunktur vom Therapeuten mit Nadeln stimuliert werden, kann man selbst zu Hause gut durch kräftiges Drücken, welches gerne bis zur individuellen Schmerzgrenze ausgeübt werden kann, stimulieren.
Hier ist es auch hilfreich, wenn der Partner einspringt, um selbst besser entspannen zu können. Einfach auf‘s eigene Körpergefühl hören und dem Ausführenden durch Zeichen die Grenzen aufzeigen, hilft beiden, das beste Ergebnis zu erzielen.
Gerade für Menschen, die chronisch wiederkehrende Beschwerden haben, ist es ratsam den Partner mit einzubeziehen. Mittlerweile gibt es viele Bücher auf dem Markt, die die Selbstanwendung der Akupressur und das Auffinden der Punkte am Körper zu Hause erleichtern.
Wer ganz sicher gehen will, für den werden auch manchmal kleine Kurse in Volkshochschulen oder Heilpraktikerpraxen angeboten. Von Zeit zu Zeit auch hier bei uns im Naturheilzentrum Rotherbaum. Schauen Sie einfach ab und zu bei unseren aktuellen Terminen.
Für die Fußreflexzonenmassage gilt Ähnliches- mit ihr bietet sich eine einfache Entspannungsform, sich zu Hause gegenseitig zu verwöhnen oder eben auch Schmerzen zu lindern. Kontraindikationen, z.B. bei Schwangerschaft, sollten bei beiden Methoden beachtet bzw. beim Experten erfragt werden. Aktivieren und nutzen Sie Ihre körpereigenen Kräfte, sich selbst zu helfen.
Dörte Schönfeld
www.akupunkturinhamburg.de
Toleranz in der Partnerschaft – einfach gesagt, schwer umgesetzt?
Bestimmt kennen Sie das: Die Wäsche am Boden, der Schuhberg vor der Wohnungstür, das sich stapelnde Leergut in der Abseite. Diese und zahlreiche andere Dinge können die eigene Toleranzgrenze ab und zu schon sehr strapazieren.
Doch Toleranz dem Partner/der Partnerin gegenüber heißt nicht, über diese Kleinigkeiten hinwegzusehen. Vielmehr bedeutet Toleranz, die Hintergründe für solche Situationen zu verstehen und unaufhörlich Kompromisse zu suchen. Denn erst wenn es uns möglich ist, auf der Gefühlsebene nachzuvollziehen, warum dem Partner /der Partnerin etwas wichtig ist oder auch nicht, werden wir für die Suche nach Kompromissen bereit sein. Die Kommunikation spielt dabei eine entscheidende Rolle. Nur wenn Sie formulieren, was tatsächlich das Problem ist, kann der Partner/die Partnerin Sie verstehen und auf Ihre Bedürfnisse eingehen.
Wenn Sie also zum Beispiel die Zahnpastaspritzer auf dem Badspiegel dauerhaft stören, gehen Sie dem auf den Grund. Sie werden feststellen, das „Genervtsein“ steht für etwas anderes. Eventuell ist es die mangelnde Wertschätzung und Anerkennung Ihrer eigenen Arbeit?
Ihr Ziel muss es sein, die eigenen Bedürfnisse stets mit denen des Partners/der Partnerin abzugleichen. Dabei geht es aber nicht darum, stets die Bedürfnisse des anderen zu befriedigen oder die eigenen Wünsche durchzusetzen. Echte Toleranz bedeutet, beide Partner im Blick zu haben und überflüssige Streitereien zu reduzieren.
Was können Sie tun?
1. Gehen Sie einen Moment in sich, bevor Sie Ihren Partner/Ihre Partnerin auf eine seiner/ihrer „Marotten“ ansprechen. Fragen Sie sich:
Was stört mich wirklich an diesem Verhalten? Geht es nur darum oder steckt evtl. mehr dahinter?
Könnte ich mich da nicht wohlwollender umgehen? Warum fällt mir das schwer?
2. Betrachten Sie Ihren Partner /Ihre Partnerin nicht als Gegner. Verbünden Sie sich besser miteinander und erklären Sie Ihre Meinungsverschiedenheit als einen solchen. Kämpfen Sie als Team gegen diesen Gegner
3. Vergeuden Sie nicht Ihre wertvolle Zeit damit zu diskutieren, welches Bedürfnis wichtiger ist. Konzentrieren Sie sich stattdessen auf die gemeinsame Suche nach einer Lösung, welche für beide Partner annehmbar ist. Das ist das, was zählt.
Diese und weitere Tipps finden sich in dem 2010 erschienen Buch „Was Paare stark macht“ von Guy Bodenmann & Caroline Brändli, welches wir Ihnen gern empfehlen möchten.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung!
Anke Birnbaum
www.paarconsulting.de
Was ist eigentlich Cranio-Sacral-Therapie?
Erfreulicherweise erhält diese relativ neue, sanfte Behandlungsform der Osteopathie immer mehr Aufmerksamkeit – nicht nur bei Privatversicherten oder den sogenannten „Selbstzahlern“, sondern auch bei den Krankenkassen kommt die positive Wirkungsweise der Cranio-Sacral-Therapie an. Obwohl die Kosten dieser Behandlungen von den gesetzlichen Krankenkassen bisher nicht getragen werden, hat sich die DAK mit dieser Therapieform auseinandergesetzt und einen Artikel über Cranio-Sacral-Therapie geschrieben. Hier können Sie einfach und bequem den Artikel der DAK lesen: http://www.dak.de/__C1256C0F00393A16.nsf/html/cranio-sacral-therapie.html
Wünschen Sie mehr Informationen oder möchten Sie wissen, ob die Cranio-Sacral-Therapie auch Ihnen gut tut, rufen Sie mich gern an unter 0171-755 68 31.
Ich freue mich auf Ihren Anruf!
Isabelle Manig,
Heilpraktikerin und Cranio-Sacral-Therapeutin
Isabelle Manig
www.cranio-heilung.de
Einander täglich Gutes tun!
Valentinstag. Fast an jeder Ecke begegnen Sie uns, aufwändig gebundene Blumensträuße in Rottönen, leuchtende Aufkleber an den Schaufenstern mit Riesenherzen, unterschiedlichste Süßwaren und Pralinenschachteln in Herzform in Kaufhäusern, Cafés und Bahnhofsvorhallen. Sie sollen uns daran erinnern, der oder dem Liebsten etwas Gutes zu tun – an diesem Tag der Liebenden, wie ihn der heilige Valentinus schon 500 v. Ch. nannte. Damals noch gänzlich ohne den Kommerzgedanken.
Welchen Wert Paare dem 14. Februar beimessen, ist sehr unterschiedlich. Es ist schön, wenn Sie diesen Tag nutzen, um mit Ihrem Partner etwas Besonderes zu unternehmen, ihm etwas Gutes zu tun oder ihn mit einem kleinen Geschenk erfreuen. Doch warum den Wert der gemeinsamen Beziehung nur an einem Tag im Jahr zum Ausdruck bringen? Ihre Liebe selbst ist ein wertvolles Geschenk! Und es braucht mehr als diesen einen Tag im Jahr, um die Liebe zu erhalten.
Sich Zeit füreinander nehmen, sich einander Gutes tun, aufrichtiges Interesse an dem anderen zeigen oder dem Partner mal ein Kompliment machen – das ist für Frischverliebte selbstverständlich. Doch im Laufe der Jahre schläft diese Selbstverständlichkeit immer mehr ein. Liebevolle Gesten, Zärtlichkeiten, gute Gespräche und echtes Engagement werden schleichend immer seltener. Dabei sind es im Wesentlichen gerade diese Dinge, die zur positiven Grundstimmung in einer Beziehung beitragen.
Setzen Sie deshalb auch außerhalb des Valentinstags, im Alltag, positive Zeichen. Nehmen Sie sich die Zeit, um immer mal wieder darüber nachzudenken: Was kann ich tun, damit es meinem Partner gut geht, damit er sich wohlfühlt? Welche kleinen Aufmerksamkeiten oder Gesten machen ihm Freude? Hat mein Partner in letzter Zeit einen Wunsch geäußert? Wann habe ich meinen Partner das Letzte mal angelächelt? Wann habe ich ihm gesagt, dass er wichtig für mich ist? Wann haben wir das Letzte Mal etwas unternommen, was uns beiden Freude gemacht hat? Wann haben wir das Letzte mal zusammen etwas Besonderes gekocht? Wann zusammen über schöne Erinnerungen oder auch gemeinsame Pläne gesprochen?
Machen Sie den Anfang! Warten Sie nicht darauf, dass Ihr Partner den ersten Schritt macht. Denn diese kleinen liebevolle Aufmerksamkeiten sind, wie es auch der renommierte Paarforscher Guy Bodenmann nennt: „Das Schmiermittel der Liebe“.
Anke Birnbaum
www.paarconsulting.de
Mit aphrodisierenden Ingredienzien die Liebe verfeinern
Das richtige Essen kann unsere Sinne wecken. Das erste Rendezvous ist meistens mit einem Abendessen verbunden. Und die Liebe geht bekanntlich durch den Magen, aber auch die Lust! Aphrodisiaka helfen mit, das Lustempfinden neu zu wecken. Bestimmte Gewürze und Nahrungsmittel können eine aphrodisierende Wirkung entfalten.
Sinnliches Essen wird seit Jahrhunderten betrieben und findet sich in vielen Sprichwörtern wieder. Mehrere Urvölker haben dasselbe Wort für „essen“ und „miteinander schlafen“. Alle Kulturen haben ihre speziellen Aphrodisiaka hervorgebracht. Die einen sind von der anregenden Wirkung von Austern überzeugt, die anderen (Ostasien) schwören auf die Wirkung gebratener Hoden eines Tigers oder dessen Penis oder auf das gemahlene Horn eines Nashorns.
Aphrodisaka sind keine Lustpillen, die einen wie auf Knopfdruck wild und leidenschaftlich werden lassen. Aphrodisierende Ingredienzen sind Gewürze der Liebe und dienen der Verfeinerung der Erotik.
Vitalisierendes Gemüse
Im Volksglauben hat Sellerie den Ruf, potenzsteigernd zu sein. Wissenschaftlich ist das zwar nicht erwiesen, doch das Gemüse enthält Mineralstoffe, die jedem Mann Energie geben: Vitamin A, B und C, Kalzium, Magnesium, Mangan und Kalium. Sellerie senkt außerdem den Cholesterinspiegel, regt Nervensystem, Gehirn und Stoffwechsel an und Sellerie enthält viel Androstenol. Adrostenol wird mit jugendlicher Fruchtbarkeit assoziiert. Erst beim Einsetzen der Pubertät wird dieses Pheromon gebildet und erreicht das Maximum mit Anfang 20. Danach sinkt die produzierte Menge rasch ab. Es hat eine positive, sympathische Wirkung auf andere Menschen und kann helfen positiver wahrgenommen zu werden.
Feurige Gewürze
Gewürzen wie Safran, Anis, Nelke, Zimt, Vanille und Muskat wird ebenso eine stimulierende Wirkung nachgesagt. Schuld daran sind die Alkaloide, die in den Gewürzen enthalten sind. Alkaloide sind natürlich vorkommende Verbindungen, die eine drogenähnliche Wirkung entfalten können. Cayennepfeffer und Chili haben einen feurigen Geschmack und schon kleine Mengen sollen die Lust entfachen. Von diesen Gewürzen sollten nur kleine Mengen genossen werden, denn größere Mengen sind unbekömmlich. Auch bei Muskatnüssen ist Vorsicht geboten. Zwei Stücke Muskatnuss kann bei Kindern tödlich sein. Bei Erwachsenen können fünf Gramm schwere Rauschzustände auslösen. Eine angemessene Dosis wirkt allerdings aphrodisierend. In arabischen Ländern kauen Männer das Gewürz, um ihre Potenz zu fördern und das Liebesspiel zu verlängern. Indische Männer schwören auf Safran.
Ingwer bringt den Körper wegen seiner Schärfe und den ätherischen Ölen auf Touren. Allgemein gelten scharfe Gerichte als anregend. Sie sollten es mit der Schärfe jedoch nicht übertreiben. Das Vanille-Aroma ruft Glückshormone hervor, die Stress und Angst vergessen lassen und der Lust freien Lauf gewähren. Eine heiße Schokolade mit frischer Vanille lässt das Herz höher schlagen und vertreibt Sorgen.
Schlüpfrige Muscheln
Von den Meeresfrüchten sind Austern und Jakobsmuscheln wohl die bekanntesten Aphrodisiaka. Sie fördern die Produktion von Testosteron. Austern enthalten viel Vitamin A, B1, B2, B12, Nikotinsäure, Eisen, Zink, Magnesium und Kupfer.
Aphrosidierendes Valentinstagsmenü für zwei Personen
Vorspeise: „Sellerie – Prosecco Suppe“
Zutaten:
500 g Knollensellerie, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 3 EL. Rapsöl, 200 ml Prosecco/Sekt,
50 ml Apfelsaft, 500 ml Gemüsebrühe, 100 g Crème fraiche, 1 Prise Chili, 1 säuerlicher Apfel, Butter zum Andünsten, frischer Majoran, etwas Muskatnuss gerieben.
Zubereitung:
Den Sellerie schälen und klein würfeln. Die Zwiebel und den Knoblauch pellen und klein hacken. Die Majoranblätter abzupfen. Im Topf das Öl erhitzen, darin die Zwiebel und den Knoblauch glasig dünsten. Den Sellerie dazu geben, kurz mit andünsten, salzen und pfeffern.
Anschließend mit 150 ml Prosecco löschen und den Apfelsaft und einen Teil der Gemüsebrühe angießen, aufkochen lassen und zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 30 min. köcheln, bis der Sellerie weich ist. Dann Crème fraîche dazugeben und die Suppe pürieren. Dabei sollte so viel Brühe angegossen werden, dass die Suppe cremig wird. Anschließend mit Muskatnuss, Cayenne, Salz und Pfeffer abschmecken.
Kurz vor dem Servieren den restlichen Prosecco und den Majoran einrühren. Apfel schälen, entkernen und in Stückchen schneiden. In einer Pfanne die Apfelstücke mit dem Ahornsirup in etwas Butter anbraten. Die Apfelwürfel und die Suppe zusammen in einen Teller geben.
Hauptgang: „Jakobsmuscheln auf Pasta mit Riesling-Safransauce“
Jakobsmuscheln verderben schnell. Deshalb werden sie meistens gleich nach dem Fangen ausgenommen, gewaschen und sofort mit Eis bedeckt eingefroren. Beim Kauf frischer Muscheln sollte darauf geachtet werden, dass sich die Schale schließt, wenn man sie berührt und das Fleisch der Muscheln geruchlos ist. Bereits eingefrorene Muscheln dürfen nur gegart erneut eingefroren werden. Bei gefrorenen Muscheln sollte die Schale fest, glänzend und feucht sein. Der Rogen (Coreil) ist bei frischen Jakobsmuscheln dran, bei tiefgekühlten Muscheln oftmals nicht.
Zutaten:
8 Jakobsmuscheln, 1 EL. Olivenöl, 1 EL. Butter zum Braten, 1 frischer Zweig Rosmarin, 1 Knoblauchzehe, 4 gedrehte Nester schwarze Bandnudeln (Tonnarelli al nero di seppia) oder helle Bandnudelnester, 2 schmale Zitronenscheiben, etwas gehackte glatte Petersilie, 1 Rosmarinzweig zum Garnieren, etwas bunten Pfeffer.
Für die Sauce: 1 Schalotte, 1 EL Butter, 1 Glas Weißwein (Riesling), 100 ml Fischfond oder Geflügelfond, 100 ml Sahne, 1 Knoblauchzehe, 1 Prise Cayennepfeffer, 1 Prise Chili, einige Safranfäden.
Zubereitung:
Die Rogen von den Muscheln trennen, die Muscheln der Breite nach halbieren. Auf ein Küchentuch legen.
Die Schalotte schälen und in sehr kleine Würfel schneiden. In zerlassener Butter anschwitzen und mit einem Glas Weißwein löschen.
Mit 100 ml Fischfond oder Hühnerbrühe aufgießen, Knoblauch in großzügige Scheiben geschnitten dazugeben und einkochen lassen. 100 ml Sahne dazugeben und nochmals einköcheln lassen. Gegebenenfalls mit einem Pürierstab durchmixen. Einen Hauch Cayennepfeffer zufügen. Mit Fischsauce (statt Salz) abschmecken und einige Fäden Safran darin zergehen lassen.
Die schwarzen Bandnudeln in 5 Min. in kochendem Salzwasser al dente garen. Es eignen sich auch helle oder grüne Bandnudeln.
Inzwischen eine Pfanne heiß werden lassen, Olivenöl und etwas Butter zergehen lassen. Einen Rosmarinzweig, eine mit der Schale in Stücke geschnittene Knoblauchzehe hineingeben, die halbierten Jakobsmuscheln und den halbierten Rogen auf jeder Seite eine knappe Minute anbraten.
Pasta abgießen und Teller folgendermaßen anrichten: Mit einer Gabel und Fingern genügend Nudeln aufnehmen und auf dem Teller ein Nest formen. Darüber die gelbe Sauce verteilen und darauf und darum herum die Jakobsmuscheln samt dem roten Rogen anlegen. Ein wenig vom gemischten Pfeffer darüber mahlen. Zitronenscheiben, glatte Petersilie und Rosmarinzweig vervollständigen das farbenprächtige Gericht.
Dessert: „Honigfrüchte mit Zimt und Ingwer“
Zutaten:
Früchte (Bananen, Äpfel, Ananas, Erdbeeren usw.) ausreichend für 2 Personen, 2 EL Honig, 2 TL Ingwer frisch, Zimt, 1 Prise Kakao und Vanille.
Zubereitung:
Den Ingwer hacken. Die Früchte in mundgerechte Stücke oder Scheiben schneiden. In einer Pfanne den Honig mit dem zerhacktem Ingwer leicht erhitzen. Die Früchte kurz in der Pfanne wenden. Anschließend mit Zimt, Kakao und Vanille bestreuen und dieses warme Dessert genießen.
Bettina Dräger
www.weiterbildung-ernaehrung.com
Cranio-Sacral-Therapie bei Bandscheibenvorfall
Aus Sicht der Cranio-Sacral-Therapie ist es sinnvoll, bei einem Bandscheibenvorfall nicht nur die betroffene Körperregion zu behandeln – anhand der anatomischen Zusammenhänge wissen wir, dass die Ursache ganz woanders sitzen kann als das Symptom selber.
Die Ursache bei einem Bandscheibenvorfall ist fast immer muskulär zu finden. Ist der Lendenmuskel z.B. einseitig zu stark angespannt, stellt sich eine leichte Krümmung ein, die im Lendenbereich dazu führt, dass die Wirbel verzogen werden und somit die Bandscheibe seitlich rauskommt. Eine noch wichtigere Rolle beim Bandscheibenvorfall spielt der Psoasmuskel – das Prinzip ist das gleiche.
Es ist jedoch nicht nur die einseitige, muskuläre Belastung, die Bandscheibensymptome hervorrufen kann, sondern der typische Bandscheibenschmerz kann auch dadurch verursacht werden, dass der Ischias-Nerv durch einen hypertonen Muskel oder einen Wirbel gereizt wird – die Bandscheibe selbst ist aber in Ordnung.
Bei der Cranio-Sacral-Behandlung werden also sowohl die knöchernen, als auch die muskulären und die nervalen Strukturen berücksichtigt. Osteopathisch ist ebenso ein Blick auf die Organe im Beckenbereich zu werfen: z.B. die Harnblase oder der Darm. Kommt es zu einer Festigkeit in diesem Bereich, wird ein Zug zu diesem Organ hin ausgeübt – und zieht an allem, was drum rum ist: Bandscheibe, Muskulatur etc.
Die Cranio-Sacral-Therapie bietet eine sanfte Möglichkeit, um den Körper wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurück zu verhelfen und die Symptome ohne Krafteinwirkung aufzulösen.
Für mehr Informationen klicken Sie einfach hier http://www.cranio-heilung.de/bandscheib.html oder rufen Sie gern mich an unter Tel 0171-755 68 31 – ich freue mich auf Ihren Anruf!


